21. - 29. Oktober 2017

Französische Woche Heidelberg

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Articles tagged with: Kunst

Sonntag, 21. September 2014

Toutes Directions - Le Prix Marcel Duchamp

Toutes Directions - Le Prix Marcel Duchamp

Der Prix Marcel Dushamp ist einer der renommiertesten Preise für zeitgenössische Kunst weltweit. Er prämiert jährlich eine von vier nominierten französischen künstlerischen Positionen und vereint so die innovativsten Künstler Frankreichs unter seinem Namen. Das Wilhelm-Hack-Museum zeigt fünf ehemalige Gewinner und die vier aktuell Nominierten.

Künstler: Evariste Richer, Florian und Michael Quistrebert, Julien Prévieux, Theo Mercier, Latifa Echakhch, Mircea Cantor, Mathieu Mercier, Laurent Grasso, Saâdane Afif

Vernissage: 20. September 2014 um 19 Uhr

Bildunterschrift: Latifa Echakhch, «La dépossession», 2014
Foto: Fabrice Seixas

Freitag, 26. September 2014

Manet Cézanne van Gogh. Aus aller Welt zu Gast (Sonderausstellung)

Manet Cézanne van Gogh. Aus aller Welt zu Gast (Sonderausstellung)

Manet, Cézanne, Van Gogh – die Crème de la Crème der französischen Malerei in einer hochkarätigen Schau vereint. Erstmalig rückt die bemerkenswerte Franzosensammlung der Kunsthalle Mannheim in den Fokus und wird vor Ort in einem erweiterten internationalen Kontext gezeigt. Imposante Leihgaben aus bedeutenden europäischen und amerikanischen Museen, wie dem Metropolitan Museum in New York, dem Gemeentemuseum Den Haag oder der Staatsgalerie Stuttgart, werden der hauseigenen Mannheimer Sammlung französischer Moderne des späten 19. Jahrhunderts gegenübergestellt. Die Schlüsselwerke von Manet, Cézanne und van Gogh treten mit Gemälden von Delacroix, Courbet, Corot, Pissarro, Sisley, Monet und Renoir in einen faszinierenden Dialog der Stile und Motive.

Die hochkarätige Auswahl von 25 Gemälden – darunter „Die Kartenspieler" von Cézanne (Courtauld Institute, London) und „ Der tote Torero" von Manet (National Gallery, Washington) – wird im nobel sanierten Jugendstilbau präsentiert..

Eine große Überraschung bietet der Parcours mit Ausblicken in das abstrakte 20. Jahrhundert und zentralen Arbeiten von Piet Mondrian, Ellsworth Kelly und Josef Albers, welche die Folgen des Impressionismus im Umgang mit Form und Farbe exemplarisch auffächern.

Bildunterschrift: Claude Monet: La Rue de la Bavolle à Honfleur, 1864

Samstag, 18. Oktober 2014
14:00 Uhr

Seiichi Furuya: Wo die Wahrheit liegt / Sophie-Therese Trenka-Dalton: Dubayyland

Seiichi Furuya: Wo die Wahrheit liegt / Sophie-Therese Trenka-Dalton: Dubayyland

Wo die Wahrheit liegt, Seiichi Furuya: Im Mittelpunkt von Seiichi Furuyas fotografischem Werk steht seine persönliche Auseinandersetzung mit Grenzen - Grenzen der Erinnerung, der Wahrnehmung und des Mediums der Fotografie. Politisch-geografische Grenzziehungen und existentielle Grenzen im eigenen Leben. Seiichi Furuya siedelte 1984 mit seiner Familie als Dolmetscher in die DDR über, wo er und sein Sohn bis 1987 lebten. Die Ausstellung präsentiert eine umfangreiche Auswahl der Portraits von seiner Frau Christine, die sich 1985 in Berlin-Ost das Leben nahm. "Zu Hause in Berlin-Ost" und "Staatsgrenze" zeigen Bilder aus einer Welt, die in der Form nicht mehr existiert. Seiichi Furuya wurde 1950 in Izu, Japan geboren, 1973 verließ er Japan. Er lebt und arbeitet hauptsächlich in Graz.

›Dubayyland‹, Sophie-Therese Trenka-Dalton: Die Einzelausstellung „Dubayyland“ von Sophie-Therese Trenka-Dalton widmet sich der Inszenierung kultureller Symbole in der Architektur von Dubai und den Vereinten Arabischen Emiraten. Dabei blickt „Dubayyland“ hinter die mediale Fassade von Luftaufnahmen und 3D-Renderings ikonischer Bauprojekte, mit denen Dubai gemeinhin assoziiert wird. Entlang von Fotoarbeiten, Objekten und Artefakten entwirft Trenka-Dalton ein assoziatives Bezugssystem zwischen regionalen Symbolen, neuen Monumenten und inszenierter Historie, in dem die Vielschichtigkeit der Einflüsse auf eine kulturelle Identitätsbildung sichtbar wird.

Samstag, 18. Oktober 2014
16:00 Uhr

Uniforme et obsession

Uniforme et obsession

Cette année, le regard des artistes sur la guerre de 1914 – 18 est le sujet central de nombreuses expositions.

Les patients des centres psychiatriques ont, eux aussi, réagi à la Grande Guerre et à l'Empire fortement militarisé, en réalisant des œuvres artistiques restées inconnues du public. Le conflit entre l'Allemagne et la France faisait partie des préoccupations quotidiennes de l'époque.

L'exposition présente une centaine d'œuvres réalisées entre 1880 et 1925. Visite guidée.

Samstag, 18. Oktober 2014
19:00 Uhr

Georges Bizet: Carmen

Georges Bizet: Carmen

Der spanische Soldat José verfällt der Fabrikarbeiterin Carmen. Er gibt für sie sein bürgerliches Leben und seine Selbstachtung auf und gerät in einen immer tieferen Strudel der Abhängigkeit. Als sie ihn verlässt, bleibt ihm nichts mehr. In rasender Verzweiflung ersticht er sie. Bizets Carmenfigur eröffnet die Liste erotischer Frauengestalten, an denen seit dieser Zeit männliche Opernhelden verglühen. Viel weniger als Carmens spätere Geschwister Salome und Lulu ist sie selbst dabei aber bloßes Geschöpf aus dem Reich männlicher Fantasien. Bizets Oper ist eine ausgefeilte soziale Milieustudie mit Figuren von hoher psychologischer Glaubwürdigkeit. Carmens offensiver Umgang mit der Anziehung, die sie auf Männer ausübt, ist ihre Waffe im Kampf um das bisschen Lebensglück, das sie dem Leben am unteren Rand der Gesellschaft für sich abzutrotzen versucht.

In französischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

Musikalische Leitung: Dan Ettinger / Joseph Trafton

Inszenierung: Gabriele Rech

Bühne: Sandra Meurer

Kostüme: Renée Listerdal

Sonntag, 19. Oktober 2014
11:15 Uhr

Manet Cézanne van Gogh. Aus aller Welt zu Gast

Manet Cézanne van Gogh. Aus aller Welt zu Gast

In der Führung durch die aktuelle Sonderausstellung werden die Schlüsselwerke der französischen Malerei aus der Mannheimer Sammlung im Vergleich mit Gemälden von Delacroix, Courbet, Corot, Pissarro, Sisley, Monet und Renoir präsentiert, die als Leihgaben aus bedeutenden europäischen und amerikanischen Museen kommen.

Eingang: Moltkestraße 9, Löwenportal, 68165 Mannheim. Begrenzte TN-Zahl: 20 Personen.

Bildunterschrift: Paul Cézanne: Raucher mit aufgestütztem Arm, 1890

Dienstag, 21. Oktober 2014
19:00 Uhr

Das Musée languedocien de Montpellier

Das Musée languedocien de Montpellier

Die archäologische Gesellschaft des Languedoc hat ihren Sitz im historischen Gebäude von Montpellier, dem Palais de Jacques Cœur et des Trésoriers de France, das auch das Museum der Kunst- und Kulturgeschichte des Mittelmeerraums beherbergt. Es ist berühmt für die Größe und Vielzahl seiner Sammlungen und zeigt zahlreiche Schätze aus verschiedenen Epochen. Laurent Déguara, Vorsitzender der archäologischen Gesellschaft von Montpellier und Direktor des Musée languedocien, wird sie uns vorstellen.

Mittwoch, 22. Oktober 2014
18:00 Uhr

Manet Cézanne van Gogh. Aus aller Welt zu Gast

Manet Cézanne van Gogh. Aus aller Welt zu Gast

Die Gastkuratorin Dr. Marie-Amélie zu Salm-Salm führt durch die aktuelle Sonderausstellung. Bei ihrem Rundgang wird sie die Schlüsselwerke der französischen Malerei aus der Mannheimer Sammlung im Vergleich mit Gemälden von Delacroix, Courbet, Corot, Pissarro, Sisley, Monet und Renoir präsentieren.

Eingang: Moltkestraße 9, Löwenportal, 68165 Mannheim.

Begrenzte TN-Zahl: 20 Personen. Führungskarten können am selben Tag im Voraus erworben werden.

Bilduntertitel: Paul Cézanne: Raucher mit aufgestütztem Arm, 1890

Mittwoch, 22. Oktober 2014
19:15 Uhr

Manet Cézanne van Gogh. Aus aller Welt zu Gast

Manet Cézanne van Gogh. Aus aller Welt zu Gast

In französischer Sprache: Kuratorin Dr. Marie-Amélie zu Salm-Salm führt durch die aktuelle Sonderausstellung. Dabei wird sie die Schlüsselwerke der französischen Malerei aus der Mannheimer Sammlung im Vergleich mit Gemälden von Delacroix, Courbet, Corot, Pissarro, Sisley, Monet und Renoir präsentieren.

Begrenzte TN-Zahl: 20 Personen. Karten für die Führung können an der Kasse am selben Tag im Voraus erworben werden. Kassenöffnung: 11 Uhr.

Bildunterschrift: Claude Monet: La Rue de la Bavolle à Honfleur, 1864

Mittwoch, 22. Oktober 2014
15:30 Uhr

Malatelier mit Fred Sochard

Malatelier mit Fred Sochard

Farben und Kubismus: Die Kinder entdecken die Welt von Fernand Léger und malen eigene Bilder.

Le casque d’Opapi (nach einem Bild von Fernand Léger) erzählt als Kinderbuch von gestern und heute, vom Krieg und vom Frieden: Beim Pflanzen einer kleinen Eiche findet ein deutsch-französisches Kind einen alten Soldatenhelm tief in der Erde. Wer hat ihn getragen? Der deutsche Opa von seinem Opa? Der französische Papi von seinem Papi? Die Gelegenheit für seinen Großvater, ihm vom ersten Weltkrieg zu erzählen...

Auf Einladung von Géraldine Elschner, Autorin des Textes, ist der Illustrator Fred Sochard bei uns zu Gast.

Für Kinder ab 6 - Voranmeldung erforderlich unter 06221/162969.

Eine Veranstaltung des Montpellier-Hauses.

Mittwoch, 22. Oktober 2014
09:30 Uhr

1914-2014 - Le casque d’Opapi: Eine kleine Eiche zur Erinnerung

1914-2014 - Le casque d’Opapi: Eine kleine Eiche zur Erinnerung

Le casque d’Opapi (nach einem Bild von Fernand Léger) erzählt als Kinderbuch von gestern und heute, vom Krieg und vom Frieden: Beim Pflanzen einer kleinen Eiche findet ein deutsch-französisches Kind einen alten Soldatenhelm tief in der Erde. Wer hat ihn getragen? Der deutsche Opa von seinem Opa? Der französische Papi von seinem Papi? Die Gelegenheit für seinen Großvater, ihm vom ersten Weltkrieg zu erzählen...

Auf Einladung von Géraldine Elschner, Autorin des Textes, ist der Illustrator Fred Sochard bei uns zu Gast und trifft Schüler der École française und einer Heidelberger Grundschule.

Deutsch-französisches Treffen mit Schülern der Ecole Française und einer Heidelberger Grundschule um das Buch herum. Themen: 1. Weltkrieg, Arbeit des Illustrators, Entstehung des Textes usw.

Mittwoch, 22. Oktober 2014
18:00 Uhr

1914-2014 - Le casque d'Opapi: Vernissage

1914-2014 - Le casque d'Opapi: Vernissage

Als Kubist hat Fernand Léger den ersten Weltkrieg auf einzigartige Art und Weise dargestellt. Sein Bild La Partie de cartes (1917) dient als Ausgangspunkt des ausgestellten Bilderbuchs. In dieser Hommage an Léger führt uns der in Frankreich sehr bekannte Illustrator Fred Sochard mit Bildern und Skizzen in die Welt des Künstlers – und des Krieges. Eine beeindruckende Reise durch die Zeit, voller Farben und Emotionen.

Mit Unterstützung von L’Elan vert.

Mittwoch, 22. Oktober 2014

1914-2014 - Le casque d’Opapi: Ausstellung

1914-2014 - Le casque d’Opapi: Ausstellung

Ein Bild des französischen Malers Fernand Léger, La Partie de cartes (1917) dient als Ausgangspunkt dieses Bilderbuches über den ersten Weltkrieg. In seiner Hommage an Léger führt uns Fred Sochard durch Bilder (Montpellier-Haus) und Skizzen (Friedrich-Ebert-Haus) in die Welt des Kubismus und des Krieges, in der die Menschen immer mehr zu Robotern reduziert werden. Eine beeindruckende Arbeit des in Angers lebenden Illustrators. Klassen herzlich willkommen ! (Voranmeldung erbeten)

Freitag, 24. Oktober 2014
20:00 Uhr

Stéréoptik - Video-Musik-Live-Performance

Stéréoptik - Video-Musik-Live-Performance

Die einzigartige Performance des Künstlerduos Stéréoptik erzählt Geschichten ohne Worte, nur mit Bleistift und Musik. Romain Bermond lässt mit wenigen Strichen ein Bühnenbild und Räume entstehen, entwickelt Figuren, und verändert all dies umgehend und pausenlos. Auf einzigartige Weise werden die Sequenzen und Zeichnungen auf eine Leinwand projiziert und gleichzeitig durch improvisierte Musik begleitet. Der Multiinstrumentalist Jean- Baptiste Maillet kreiert die Stimmungen dazu und einen Klangraum, der sich wie Rede und Antwort zu den Skizzen verhält. Gemeinsam ohne Sprache, nur mit Bleistift, Karton, mehreren Instrumenten, einem Videoprojektor und erstaunlich viel Phantasie. Sehr poetisch und innovativ.

Samstag, 25. Oktober 2014
14:00 Uhr

Seiichi Furuya: Wo die Wahrheit liegt / Sophie-Therese Trenka-Dalton: Dubayyland

Seiichi Furuya: Wo die Wahrheit liegt / Sophie-Therese Trenka-Dalton: Dubayyland

Wo die Wahrheit liegt, Seiichi Furuya: Im Mittelpunkt von Seiichi Furuyas fotografischem Werk steht seine persönliche Auseinandersetzung mit Grenzen - Grenzen der Erinnerung, der Wahrnehmung und des Mediums der Fotografie. Politisch-geografische Grenzziehungen und existentielle Grenzen im eigenen Leben. Seiichi Furuya siedelte 1984 mit seiner Familie als Dolmetscher in die DDR über, wo er und sein Sohn bis 1987 lebten. Die Ausstellung präsentiert eine umfangreiche Auswahl der Portraits von seiner Frau Christine, die sich 1985 in Berlin-Ost das Leben nahm. "Zu Hause in Berlin-Ost" und "Staatsgrenze" zeigen Bilder aus einer Welt, die in der Form nicht mehr existiert. Seiichi Furuya wurde 1950 in Izu, Japan geboren, 1973 verließ er Japan. Er lebt und arbeitet hauptsächlich in Graz.

›Dubayyland‹, Sophie-Therese Trenka-Dalton: Die Einzelausstellung „Dubayyland“ von Sophie-Therese Trenka-Dalton widmet sich der Inszenierung kultureller Symbole in der Architektur von Dubai und den Vereinten Arabischen Emiraten. Dabei blickt „Dubayyland“ hinter die mediale Fassade von Luftaufnahmen und 3D-Renderings ikonischer Bauprojekte, mit denen Dubai gemeinhin assoziiert wird. Entlang von Fotoarbeiten, Objekten und Artefakten entwirft Trenka-Dalton ein assoziatives Bezugssystem zwischen regionalen Symbolen, neuen Monumenten und inszenierter Historie, in dem die Vielschichtigkeit der Einflüsse auf eine kulturelle Identitätsbildung sichtbar wird.

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