08.-18.10.2026

Französische Woche Heidelberg

Articles tagged with: Musik

Donnerstag, 19. Oktober 2023
20:00 Uhr

La vie secrète des chansons

La vie secrète des chansons

Jedes Chansons hat seine Geheimnisse. Wer hat sie wann und warum geschrieben? Wer waren die Akteure, die den Chansons-Betrieb zum Leben erweckt haben? Seit nunmehr über 10 Jahren begeistert Moitié:Moitié sein Publikum mit Chansons aus den 1940er Jahren bis hin zur Nouvelle Chanson, von der Musette bis hin zu Jazz, Pop und Blues. Unter dem Motto „La vie secrète des chansons“ zelebrieren Christophe Loetz (Voc.), Hans-Jürgen Ott (Akkordeon, Piano), Victor Winter (Ak. Git.). Dett Nolze (Git.), Wolfram Sutter (Klarinette), Mario Cetto (Bass) und Mario Moll (Dr.) jedes Mal eine wunderbare Reise in die Welt hinter die Kulissen der Chansons mit den Autoren Georges Brassens, Jacques Brel, Nino Ferrer, Serge Gainsbourg, Patricia Kaas, Edith Piaf, Bourvil, Juliette Gréco, Jacques Prévert, Charles Trenet, Gilbert Bécaud, La Grande Sophie, Les Yeux D'la Tête und Eigenkompositionen… Für die Französische Woche hat Moitié:Moitié ein spezielles Programm zum 60. Geburtstag des Deutsch-Französischen-Vertrags mit passenden Anekdoten zusammengestellt.

Samstag, 21. Oktober 2023
19:00 Uhr

Bal du samedi soir

Bal du samedi soir

Französische Rock- und Popmusik zum Träumen, Tanzen, Herumhüpfen. Les sales gosses rocken das Marstallcafé und garantieren Spaß und gute Laune.

Samstag, 21. Oktober 2023
19:30 Uhr

Bretonischer Abend mit Fest Noz

Bretonischer Abend mit Fest Noz

Im Nachgang zu den Feierlichkeiten anlässlich des 55-jährigen Jubiliäums ihrer Städtepartnerschaft mit Plouguerneau veranstaltet die IGP ein Fest Noz mit bretonischer Live-Musik und kulinarischen Spezialitäten. Die Tradition der Fest Noz, was soviel wie "Fest der Nacht" bedeutet, ist in der Bretagne fest verankert, und diese geselligen Zusammenkünfte sind ein wichtiger Ausdruck des kulturellen Lebens. Ein Muss für alle Liebhaber volkstümlicher Musik und Tänze!

Samstag, 21. Oktober 2023
10:00 Uhr

Rendez-vous chez Willi

Rendez-vous chez Willi

An diesem Tag wird aus dem „Treffpunkt Willi“ in der Weststadt ein „Rendez-vous chez Willi“. Im goldenen Oktoberlicht können Crêpes und Galettes, Tartes, Croissants, Macarons und andere französische Köstlichkeiten genossen werden. Um 11 Uhr tritt der Schulchor der Marie et Pierre Curie Schule auf und ab 12 Uhr spielt das Duo Amacord Tango und Musette. Savoir-vivre auf dem Wilhelmsplatz! Die Französische Woche lädt an ihrem Stand zu einem Frankreich-Quiz ein.

Die Französische Woche hält an ihrem Stand Informationen zum gesamten Festivalprogramm bereit und lädt zu einem Frankreich-Quiz ein.

Sonntag, 22. Oktober 2023
18:00 Uhr

Chansons zu 60 Jahre Elysée-Vertrag

Chansons zu 60 Jahre Elysée-Vertrag

Zum 60. Jubiläum des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags, der im Januar 1963 im Pariser Elysée-Palast unterzeichnet wurde, nimmt das Ensemble sein Publikum mit in die frühen 60er Jahre, stellt aber darüberhinaus auch zeitlose Chansons vor, die vom Verhältnis zwischen Franzosen und Deutschen erzählen und singen.

Wie immer bei Ina und den Docteurs regiert dabei die Stilvielfalt: zeitgemäß und klassisch interpretierte Chansons und französischer Beat & Pop der 60er, originär französischer Manouche-Swing und französisch adaptierter Nachkriegsjazz bis hin zu eigens für den Abend neuarrangierten zeitlosen französischen Chansons.

Ina Poeschke (Gesang), Johannes Schaedlich (Kontrabass), Nic Schmidt (Schlagwerk), Dr. Michael Martin (Piano, Accordeon, Gitarren)

 

Donnerstag, 10. Oktober 2024
19:30 Uhr

Compagnie Chant de Balles: Ballade à quatre. Eröffnung der Französischen Woche

Compagnie Chant de Balles: Ballade à quatre. Eröffnung der Französischen Woche

Wenn Jonglierbälle plötzlich zu musizieren beginnen, dann trügen nicht etwa die Sinne der Zuschauer*innen, sondern dann sind es Vincent de Lavanère und seine drei Compagnons (Martin Schwietzke, Laurent Pareti und Bogdan Illouz), die uns in die Welt des musikalischen Jonglierspektakels entführen.

Dabei kommt das Vier-Mann-Stück mit verblüffend einfachen Mitteln aus: Zahlreiche Jonglierbälle unterschiedlichster Größe und Couleur sind das zentrale Medium der vier Artisten. Die eigens von Vincent de Lavanère erfundenen Bälle erzeugen musikalische Töne, wobei jeder Ball einer bestimmten Note entspricht. Wenn diese schließlich in Form von Kaskaden, Fontänen und Säulen geworfen werden, ergibt sich daraus nicht nur eine farbenfrohe, akustisch und visuell beeindruckende Performance. Regisseur Laurent Maza präsentiert ein Stück für alle Altersgruppen und all jene, die in die symbiotische Verbindung des Hörens und des Sehens eintauchen möchten.

Die Compagnie Chant de Balles wird von der DRAC Île de France, der Region Île de France und dem Conseil Départemental d’Essonne unterstützt.

Begrüßung: Erika Mursa, Festivalleitung

Grußworte: Martina Pfister, Bürgermeisterin für Kultur, Bürgerservice und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg

Gaël de Maisonneuve, Generalkonsul der Französischen Republik in Stuttgart

Im Anschluss an die Aufführung laden wir alle Gäste zu einem kleinen Empfang.

Mit freundlicher Unterstützung des Institut français Deutschland und des französischen Ministeriums für Kultur

Samstag, 12. Oktober 2024
20:00 Uhr

Passion Chansons

Passion Chansons

Ein gutes Chanson ist wie ein französisches Croissant: Leicht, knusprig und gehaltvoll. Genießen Sie zusammen mit Moitié:Moitié Leckerbissen der französischen Chansons, neu in Szene gesetzt. Moitié:Moitié, das sind 7 Musiker mit Christophe, dem deutsch-französischen Sänger, der die Einflüsse beider Länder in sich vereint. Mit Herz und Sensibilität singt er die großen Klassiker ebenso wie ausgewählte verkannte Perlen, und wer weiß, auch Eigenkompositionen, die Sie noch nicht kannten... Solo-Einlagen von Hans-Jürgen am Akkordeon und Piano, von Victor und Dett an der Gitarre bzw. eGitarre, von Wolfram an der Klarinette und Saxophon sowie von Mario am Bass, von Chris am Schlagzeug neu interpretiert mit Swing, Latin, Blues, und auch mal ganz nah am Original. Sie werden sich wundern, wie viele Jazz-Standards ursprünglich französische Chansons waren. Moitié:Moitié spielt Chansons für jedes Alter, für alle Ohren, für alle, die hübsche Worte, zarte Melodien und den Flair der Musik schätzen, wie es ihn nur in Frankreich gibt. Lassen Sie sich verführen in der Welt des „Savoir Vivre“.

Samstag, 12. Oktober 2024
10:00 Uhr

Marché / Artisanat / Photographie

Marché / Artisanat / Photographie

Der Samstagsmarkt auf dem Willi steht heute ganz im Zeichen von bleu-blanc-rouge. Ab 12 Uhr begleitet vom bekannten Akkordeonisten Laurent Leroi! Neben dem Grünen Markt mit seinen regionalen Produkten werden kulinarische Spezialitäten aus Frankreich angeboten. Typisch französisch sind auch Marktstände von Kunsthandwerkern, die mit ihrem schönen Angebot zum Bewundern und Kaufen einladen. Der Fototag nimmt ebenfalls das Motto „Frankreich“ auf und lässt noch einmal Urlaubsstimmung aufkommen.

Ihre Frankreichkenntnisse können Sie am Stand des Deutsch-Französischen Kulturzentrums testen und sich über das unglaublich vielfältige Kulturangebot der Französischen Woche informieren.

Samstag, 12. Oktober 2024
17:00 Uhr

Anatole France. Eine Erinnerung

Anatole France. Eine Erinnerung

Heute vor 100 Jahren starb der französische Schriftsteller Anatole France, der am 16. April 1844 in Paris geboren und im Jahr 1921 mit dem Literaturnobelpreis geehrt wurde. Mit Gedichten, Erzählungen und Literaturkritiken machte er sich zunächst einen Namen, der Durchbruch gelang 1881 mit dem Roman Le Crime de Sylvestre Bonnard. Seine zunächst konservative Einstellung wandelte sich zunehmend zu antiklerikaler und humanitär-sozialistischer Gesellschaftskritik. Politisches Engagement – so anlässlich des Fehlurteils gegen Alfred Dreyfus - wurde zum wesentlichen Antrieb seines Schreibens. Die bissige und sarkastische Aufarbeitung französischer Geschichte und Gesellschaft gelang ihm 1908 in Die Insel der Pinguine. An den vielseitigen Literaten, glänzenden Stilisten und engagierten Geist erinnert diese musikalische Lesung mit dem Schauspieler Casten Bender und dem Musiker Laurent Leroi.

Carsten Bender, geboren 1973, freier Schauspieler, Rezitator und Produzent in Münster, seit 2008 mit eigenem Theaterlabel Gloster Productions, seit 2010 kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Schauspieler und Regisseur Thomas Thieme, Faible für Autor:innen mit eigenwilligem Sprachstil wie die Werner-Schwab-Inszenierung Offene Gruben Offene Fenster – ein Fall von Ersprechen (Regie: Thomas Thieme) und die Uraufführung der Schwab-Essays Der Dreck und das Gute. Das Gute und der Dreck (Regie: Thomas Thieme), aber auch Arno Schmidt mit dem Projekt Mundus in Voce 2016 und dem Hörbuch Es ist schon ein selbstmörderisches Gewerbe – Platz 2 der hr2-Hörbuchbestenliste im Juni 2017. Regelmäßige Rezitation der Werke Annette von Droste-Hülshoffs. Seit 2019 Zusammenarbeit mit dem Akkordeonisten Laurent Leroi zu Karl Philipp Moritz, Thomas Wolfe, François Villon, Boris Vian. Letzte Theaterarbeiten: Uraufführung der Thomas-Wolfe-Kurzgeschichte »Nur die Toten kennen Brooklyn« (Regie: Manfred Kerklau) und das Peter-Paul-Althaus-Solo »Wir sanften Irren« (Regie: Manfred Kerklau). 

Mehr auf www.gloster-productions.com und www.rieselfelder-kulturtage.de

Sonntag, 13. Oktober 2024
19:00 Uhr

Laura Dee & Frieda Lee - Chansons sans chance

Laura Dee & Frieda Lee - Chansons sans chance

Mit ihrem neuen Programm „Chansons sans chance“ verschreibt sich die frankreich-verrückte Wahlberlinerin nun ganz dem Songwriting auf Französisch. Augenzwinkernd, charmant und leichtfüßig. Für Frankophile und solche, die es noch werden wollen! Französischkenntnisse werden nicht zwingend vorausgesetzt, sind aber hilfreich. Lauras Klavier- und Friedas Cellospiel perlen und streichen gegen das ständige Scheitern an und haben damit Erfolg: Sie sind die bezaubernden Gewinnerinnen des Titels „Act des Monats“ bei „Arno Zillmer's openMic in der Wabe“ und schlagen nun motiviert ein neues Kapitel in ihrer 12-jährigen Bandgeschichte auf.

Freitag, 18. Oktober 2024
19:30 Uhr

La chanson française – ein Abend mit Anabelle Hund und Alexander Pfeiffer

La chanson française – ein Abend mit Anabelle Hund und Alexander Pfeiffer

Die deutsch-französische Sängerin Anabelle Hund präsentiert in diesem Programm die große Vielfalt des französischen "Chanson à texte". Die französischen Lieder erzählen Geschichten über das Leben und sind dabei nicht nur musikalisch, sondern auch literarisch besonders wertvoll. Zu hören sind französische Chansons von Jacques Brel, Serge Lama, Charles Aznavour, Lynda Lemay u.a. sowie deutsche Liedklassiker von Reinhard Mey. Erleben Sie mit diesen Chansons heitere, mitreißende und melancholische Momente. Die Sängerin gibt eine kurze Einführung zu den Chansons, Anekdoten zu den Interpreten und Autoren und erzählt Heiteres von hinter den Kulissen. Eine spannende Reise durch die wunderbare Welt des Chansons ist garantiert. Auch ohne Französischkenntnisse können Sie an diesem Abend Emotionen und Poesie pur erleben. Anabelle wird am Flügel gefühlvoll von ihrem Duo-Partner, dem Pianisten Alexander Pfeiffer, begleitet.

 

Freitag, 18. Oktober 2024
20:00 Uhr

Barbara und der alte Meister

Barbara und der alte Meister

Barbara fasziniert aufgrund der literarischen Qualität ihrer Texte, der präzisen Rhetorik und Stimmtechnik, den klugen Arrangements sowie ihrer eleganten Agogik. Um sie aus der Perspektive der alten Meister zu würdigen, geht das KlangForum Heidelberg weit in die Vergangenheit zurück, zu dem Songwriter Guillaume de Machaut (ca.1300–1377). Denn in Barbaras charismatischer Stimme verschmelzen Wort, Rhetorik und Musik zu einer gemeinsamen Sinnebene – ähnlich wie in den Liedern des alten Meisters, des Dichters und Komponisten Machaut. Die Einheit von Klang und Wort endet Jahrhunderte nach Machaut und manifestiert sich etwa im Gegensatz von französischem Chanson und romantischem Kunstlied. Genau hier kommt die Uraufführung von Philipp Maintz ins Spiel. Die von ihm vertonten Texte halten dem Publikum den Zerrspiegel vor und führen damit die Tradition des scharfzüngigen Kunstliedzyklus‘ fort.

Das Projekt wird gefördert durch Impuls Neue Musik sowie durch den KulturLab HD.

Die Auftragskomposition wird gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung und die Landgraf-Moritz-Stiftung.

Samstag, 19. Oktober 2024
10:00 Uhr

Marché / Artisanat / Art

Marché / Artisanat / Art

Aus dem „Treffpunkt Willi“ in der Weststadt wird während der Französischen Woche das „Rendez-vous chez Willi“. Auch am zweiten Festivalsamstag wird ein wenig Montmartre-Flair auf dem Willi einkehren, wenn etwa Leland Leichman neben der Ausstellung eigener Bilder auch vor Ort Portraits zeichnen wird.

Hören Sie um 11:00 Uhr den Schulchor der Ecole Pierre et Marie Curie, lassen Sie sich von 12 bis 14  Uhr einladen zum "Swing Social für Demokratie, Vielfalt und ein starkes Miteinander - Danser pour la démocratie!"

Und testen Sie am Stand des Deutsch-Französischen Kulturzentrums - Centre Culturel Franco-Allemand, was Sie alles über Frankreich wissen.

Samstag, 19. Oktober 2024
19:00 Uhr

Musikalischer Abend von der Romantik bis zur Belle Époque

Musikalischer Abend von der Romantik bis zur Belle Époque

Musikalische Reise? Genießen Sie die französische Musik von der Romantik bis zur Belle Époque!Musikalische Reise? Genießen Sie die französische Musik von der Romantik bis zur Belle Époque! Die Sängerin Milena Georgieva, die Oboistin Margaret Friederich und der Pianist Philippe Adam werden für Sie Jean-Baptiste Loeillet, Maurice Ravel, Francis Poulenc, Gabriel Fauré und Reynaldo Hahn mit einer Auswahl an Instrumentalstücken und verschiedenen abwechslungsreichen Melodien interpretieren.

Invitation au voyage: Venez savourer la musique française du romantisme à la Belle Époque! La chanteuse Milena Georgieva, la hautboïste Margaret Friederich et le pianiste Philippe Adam interpréteront pour vous Jean-Baptiste Loeillet, Maurice Ravel, Francis Poulenc, Gabriel Fauré et Reynaldo Hahn avec un florilège de pièces instrumentales et diverses mélodies variées. 

Sonntag, 20. Oktober 2024
18:00 Uhr

Les Chansonnières - die bekanntesten Chansonsängerinnen Frankreichs

Les Chansonnières - die bekanntesten Chansonsängerinnen Frankreichs

Nicht erst mit der einstigen Strassenmusikerin Isabelle Geffroy, alias ZAZ, die mit ihren lebendigen und unkonventionellen Interpretationen bekannter französischer Chansons auch das junge Publikum für dieses Genre begeisterte, erlebt das französische Chanson in den Medien eine Wiedergeburt – und nicht nur in Frankreich. Ina & Les Docteurs Martin widmen ihr diesjähriges Konzertprogramm  den großen französischen Chansonsängerinnen der 60er Jahre bis heute – unter anderem auch der Komponistin und Sängerin Françoise Hardy, die im Juni in Paris verstarb. Eine Hommage an diese Künstlerinnen mit deren schönsten Chansons, begleitet auf akustischen Instrumenten in klassischen und selbstgeschriebenen, zeitgemäßen Arrangements. Ina Poeschke (Gesang), Johannes Schaedlich (Kontrabass), Nic Schmidt (Schlagwerk), Dr. Michael Martin (Klavier und Gitarren).

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