11. bis 20. Oktober 2019

Französische Woche Heidelberg

2014

Freitag, 24. Oktober 2014
20:00 Uhr

Stéréoptik - Video-Musik-Live-Performance

Stéréoptik - Video-Musik-Live-Performance

Die einzigartige Performance des Künstlerduos Stéréoptik erzählt Geschichten ohne Worte, nur mit Bleistift und Musik. Romain Bermond lässt mit wenigen Strichen ein Bühnenbild und Räume entstehen, entwickelt Figuren, und verändert all dies umgehend und pausenlos. Auf einzigartige Weise werden die Sequenzen und Zeichnungen auf eine Leinwand projiziert und gleichzeitig durch improvisierte Musik begleitet. Der Multiinstrumentalist Jean- Baptiste Maillet kreiert die Stimmungen dazu und einen Klangraum, der sich wie Rede und Antwort zu den Skizzen verhält. Gemeinsam ohne Sprache, nur mit Bleistift, Karton, mehreren Instrumenten, einem Videoprojektor und erstaunlich viel Phantasie. Sehr poetisch und innovativ.

Samstag, 25. Oktober 2014
11:00 Uhr

Bücherflohmarkt

Bücherflohmarkt

Den Büchern, ein zweites Leben geben!

Bei einer Tasse Kaffee können Sie französische Romane und Bücher für Kinder zu günstigen Preisen kaufen. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns Ihre Meinungen über diese Bücher teilen.

Ab sofort können Sie im Montpellier-Haus gebrauchte Romane und Kinderbücher auf Französisch als Bücherspende abgeben.

Der Erlös geht an den Asylarbeitskreis Heidelberg e. V..

Samstag, 25. Oktober 2014
18:15 Uhr

Stunde der Kirchenmusik

Stunde der Kirchenmusik

Im Rahmen der Konzertreihe "Stunde der Kirchenmusik" an der Heiliggeistkirche Heidelberg interpretiert Heiliggeistkantor Christoph Andreas Schäfer Werke französischer Komponisten aus Barock, Klassik, Romantik und Moderne.

Samstag, 25. Oktober 2014
14:00 Uhr

Seiichi Furuya: Wo die Wahrheit liegt / Sophie-Therese Trenka-Dalton: Dubayyland

Seiichi Furuya: Wo die Wahrheit liegt / Sophie-Therese Trenka-Dalton: Dubayyland

Wo die Wahrheit liegt, Seiichi Furuya: Im Mittelpunkt von Seiichi Furuyas fotografischem Werk steht seine persönliche Auseinandersetzung mit Grenzen - Grenzen der Erinnerung, der Wahrnehmung und des Mediums der Fotografie. Politisch-geografische Grenzziehungen und existentielle Grenzen im eigenen Leben. Seiichi Furuya siedelte 1984 mit seiner Familie als Dolmetscher in die DDR über, wo er und sein Sohn bis 1987 lebten. Die Ausstellung präsentiert eine umfangreiche Auswahl der Portraits von seiner Frau Christine, die sich 1985 in Berlin-Ost das Leben nahm. "Zu Hause in Berlin-Ost" und "Staatsgrenze" zeigen Bilder aus einer Welt, die in der Form nicht mehr existiert. Seiichi Furuya wurde 1950 in Izu, Japan geboren, 1973 verließ er Japan. Er lebt und arbeitet hauptsächlich in Graz.

›Dubayyland‹, Sophie-Therese Trenka-Dalton: Die Einzelausstellung „Dubayyland“ von Sophie-Therese Trenka-Dalton widmet sich der Inszenierung kultureller Symbole in der Architektur von Dubai und den Vereinten Arabischen Emiraten. Dabei blickt „Dubayyland“ hinter die mediale Fassade von Luftaufnahmen und 3D-Renderings ikonischer Bauprojekte, mit denen Dubai gemeinhin assoziiert wird. Entlang von Fotoarbeiten, Objekten und Artefakten entwirft Trenka-Dalton ein assoziatives Bezugssystem zwischen regionalen Symbolen, neuen Monumenten und inszenierter Historie, in dem die Vielschichtigkeit der Einflüsse auf eine kulturelle Identitätsbildung sichtbar wird.

Samstag, 25. Oktober 2014
20:00 Uhr

Arat Kilo - Ethio Jazz

Arat Kilo - Ethio Jazz

Fünf Musiker aus Paris entdecken ihre Wurzeln in Addis Abeba. Arat Kilo, jenes Denkmal mitten in der Stadt, das an die Befreiung Äthiopiens nach der Besetzung durch italienische Faschisten erinnert, ist Namensgeber des Quintetts. Musikalisch knüpfen sie an die Jahre 1969-1974 an, eine Phase kreativer Höchstleistung, die damals der Musiker und Komponist Mulatu Astatke geprägt hat und mit dem der Name Ethio-Jazz aufs Engste verbunden ist. Jazz, Funk, Elektro und Dub in einer prickelnden Mischung mit traditioneller äthiopischer Musik. Contagieux!

Foto: Marc Bentégeat

Samstag, 25. Oktober 2014
20:00 Uhr

Die geliebte Stimme

Die geliebte Stimme

Jean Cocteau wollte sein Drama als “Vorwand zu einer Inszenierung” verstanden wissen. Das Werk sollte ganz hinter dem Spiel der Darstellerin verschwinden. Wenn das gelingt, tritt es aber umso reiner und strahlender wieder hervor.

Gezeigt wird das letzte Telefongespräch einer “gnädigen Frau” mit ihrem Geliebten. Letzte Dinge werden geregelt, Briefe sollen zurückgegeben und vernichtet werden, das zukünftige Schicksal des Hundes wird besprochen, Erinnerungen werden wach und zwischen allen Dementis des eigenen Leides bricht sich der Schmerz mit Urgewalt Bahn.

Es spielt: Anne Steiner-Graczol / Inszenierung: Wolfgang Graczol

 

Sonntag, 26. Oktober 2014
16:00 Uhr

Manet Cézanne van Gogh. Aus aller Welt zu Gast

Manet Cézanne van Gogh. Aus aller Welt zu Gast

In der Führung durch die aktuelle Sonderausstellung werden die Schlüsselwerke der französischen Malerei aus der Mannheimer Sammlung im Vergleich mit Gemälden von Delacroix, Courbet, Corot, Pissarro, Sisley, Monet und präsentiert, die als Leihgaben aus bedeutenden europäischen und amerikanischen Museen kommen.

Eingang: Moltkestraße 9, Löwenportal, 68165 Mannheim. Begrenzte TN-Zahl: 20 Personen.

Bildunterschrift: Paul Cézanne: Raucher mit aufgestütztem Arm, 1890

Sonntag, 26. Oktober 2014
11:00 Uhr

Brunch en musique

Nach dem sensationellen Erfolg im letzten Jahr treffen wir uns zum Abschluss der Französischen Woche Heidelberg-Mannheim wieder im Bar-Restaurant Tati zu einem Brunch à la française mit der Band Beste Kost. Freuen Sie sich auf Croissants, Pâté, Camembert, Merguez und viele andere Delikatessen aus Frankreich. Dazu Akkordeon und valse musette, Kontrabass und Chansons.

Le café et le thé sont offerts par le patron!

Sonntag, 26. Oktober 2014
19:00 Uhr

C'est mieux avec les voisins - Les BB de mardi gras

C'est mieux avec les voisins - Les BB de mardi gras

20 Jahre quer durch Frankreich. In Rennes beim Festival Transmusicale, im Frühling in Bourges, Bordeaux, Lyon, Marseille und natürlich immer wieder Paris. Les BB de mardi gras zeigen, welche musikalischen Inspirationen und stilistischen Anregungen sie aus Frankreich mitgebracht haben. Ihre Gäste aus Paris an diesem Abend sind der Tenorsaxophonist Claudio Pallaro und die Sängerin Sandrine Deschamps - auch sie erfahrene Künstler, die seit 2007 mit dem Jazzorchester Collectif PeeBee arbeiten. Drei junge Pariser Tänzer aus der Projektgruppe des Festivals Les villes des musiques du monde ergänzen das Programm und bringen ihre sehr eigene Interpretation ins Spiel.

<<  1 2 3 4 [5