12. bis 21. Oktober 2018

Französische Woche Heidelberg

Articles tagged with: Montpellier

Samstag, 18. Oktober 2014
20:00 Uhr

Les Chats d'Oc

Les Chats d'Oc

Brel, Brassens, Piaf, Moustaki... große Sänger aus Frankreich wieder entdecken - aber als Ska-, Reggae- oder Rockversion, das macht Chats d’Oc aus! Die Gruppe aus Béziers verpasst den Standards des französischen Chansons neues Leben und ungeahnte Energie. Seit 2009 vibrieren die Feste und Festivals des Südens, wenn Chats d'Oc zum Tanzen und Toben einlädt.

Mit Eric Sendat (Voc., Git.), Philippe Berga (Voc., Git.), Roger Sacco (Git.), Valère Vieule (Drums), Stéphane Lombard (Bass).

Dienstag, 21. Oktober 2014
17:30 Uhr

Maurice Godé: Das Bild des Deutschen im Album de la guerre 1914-1919

Maurice Godé: Das Bild des Deutschen im Album de la guerre 1914-1919

Die 1843 gegründete, illustrierte französische Wochenzeitung L’Illustration war ein Spiegel wichtiger Ereignisse und Entwicklungen in Politik, Sport, Wissenschaft, Architektur, Kunst und Mode. Sie berichtete ausführlich über den Ersten Weltkrieg und publizierte 1922 ein vielbeachtetes Album de la guerre 1914-1919 mit im Krieg veröffentlichten Fotos und Zeichnungen. Der Vortrag des Germanisten Prof.Dr. Maurice Godé untersucht, welches Bild des Deutschen hier den Franzosen vermittelt wurde. Im Anschluss Empfang in der Backstube.

Dienstag, 21. Oktober 2014
19:00 Uhr

Das Musée languedocien de Montpellier

Das Musée languedocien de Montpellier

Die archäologische Gesellschaft des Languedoc hat ihren Sitz im historischen Gebäude von Montpellier, dem Palais de Jacques Cœur et des Trésoriers de France, das auch das Museum der Kunst- und Kulturgeschichte des Mittelmeerraums beherbergt. Es ist berühmt für die Größe und Vielzahl seiner Sammlungen und zeigt zahlreiche Schätze aus verschiedenen Epochen. Laurent Déguara, Vorsitzender der archäologischen Gesellschaft von Montpellier und Direktor des Musée languedocien, wird sie uns vorstellen.

Sonntag, 16. Oktober 2016
18:00 Uhr

Chansons: Mélodies toxiques

Chansons: Mélodies toxiques

Aus Montpellier kommen Chansons der 30er Jahre, die die Wiedersprüchlichkeit jener Zeit mit spöttisch-kritischen Texten sowie knirschenden und schrägen Melodien widerspiegeln. Lustige Lieder voller Menschlichkeit und Humor sind zu hören, aber auch Chansons, die sich tragischen Inhalten des Lebens widmen. Diese führen den Zuhörer in Kneipen und Bordelle, in die Abgründe von Alkohol und Drogen und deren künstliche Paradiese. Begleitet vom Akkordeonisten Christophe Rohr singt die Schauspielerin Isabelle Fürst.

Nous avons rêvé un terrain vague d'où les hymnes aux paradis artificiels s'élèveraient ; et que ce soit une fête, que le vin coule à flots et nous amène au pays des poudres blanches et grises, des fumées légères et des spiritueux aux fabuleux parfums. Chansons réalistes des années 30 chantées par la sublime comédienne Isabelle Fürst, interprétées à l’accordéon par le sulfureux Christophe Rohr. Une dizaine de chansons déjantées, grinçantes, caustiques, drôles, parfois tragiques, mais toujours pleines d’humanité et d’humour nous entraînent sur les trottoirs, sous les ponts, dans les bistrots et les lupanars – là où la femme, saisie d’effroi, se ressaisit en un cri de joie.

Dienstag, 18. Oktober 2016

Pauline Comis : Le secret le plus fort du monde

Pauline Comis : Le secret le plus fort du monde

Ein Königreich voller Blumen wird bedroht, denn Bao-der-Schreckliche will der stärkste sein und dafür ist er bereit, alle zu bekämpfen - Ozean, Bach, Wolke, Baum, Biene. Wird die Natur überleben? Ein Umweltmärchen, ausdrucksvoll und poetisch illustriert. Im Rahmen des 55. Jubiläums der Städtepartnerschaft ist die Künstlerin aus Montpellier bei uns zu Gast und trifft Grundschüler der Ecole Pierre & Marie Curie sowie Kinder des Malateliers.

Donnerstag, 20. Oktober 2016
18:00 Uhr

Stadtentwicklung in Montpellier. Projekte in einer sich ständig verändernden Metropolregion (ENTFÄLLT LEIDER)

Stadtentwicklung in Montpellier. Projekte in einer sich ständig verändernden Metropolregion (ENTFÄLLT LEIDER)

Ein Kongresshaus an der Altstadt, neu entstehende Viertel, ständiger Bevölkerungszuwachs oder neue Verkehrsmittel- und Infrastrukturprojekte: Montpellier meistert seit vielen Jahren mutig vielfältige, stadtplanerische Herausforderungen.

Welche aktuellen Großprojekte realisiert werden, welche neue Herausforderungen auf die Stadt zukommen werden und wie die Metropolregion Montpellier all diese Veränderungen bewältigt, darüber berichtet Rémy Ailleret, Leiter des Amtes für Stadtplanung in Montpellier.


Eine Veranstaltung des Montpellier-Hauses in Zusammenarbeit mit IBA 
auf Französisch mit Übersetzung

Freitag, 21. Oktober 2016
20:00 Uhr

Timeless: Jazz aus Montpellier

Timeless: Jazz aus Montpellier

Der Gitarist Gerard Pansanel ist ein Autodidakt. Sein Weg führte in von Montpellier in die Pariser Bars und Clubs, in denen er mit Größen wie Aldo Romano und Michel Fugain auf der Bühne stand, bis nach Los Angeles. Sein Spiel verlor dabei jedoch nie seinen ganz eigenen Stil, der sich aus einer bezeichnenden Mischung von Jazz, Improvisation und Anleihen seiner mediterranen Wurzeln zusammensetzt. Mit Don Cherry und Doudou Gouirand nahm er 1987 die Platte „Forgotten Tales“ auf, die nur den Anfang einer langen Liste von Kooperationen mit herausragenden Musikern darstellt: so arbeitete er gemeinsam u. a. mit Lester Bowie, Enrico Rava, Paolo Fresu, John Abercrombie, Aldo Romano, Dino Saluzzi, Archie Shepp, Michel Portal, Henri Texier… Für das Konzert in Heidelberg hat er sich nun für eine klassische Trio-Formation mit Remi Platon und Joel Allouche entschieden, die gemeinsam neue Weg im Jazz erkunden und auch nicht davor zurückschrecken, elektronische Sounds mit komplexen Rhythmusstrukturen zu verknüpfen. Das junge Talent Remi Ploton steht dabei an seiner Seite wohl exemplarisch für eine Reihe junger Künstler, die sich um Genre-Grenzen nicht scheren und musikalisch auszudrücken wissen, in welch komplexer Welt wir heute leben. Der Drummer Joel Allouche hingegen rundet dabei gekonnt und gelassen das Trio mit seiner jahrelangen Erfahrung ab und gemeinsam schaffen sie ein einfach zeitloses Trio. Mit Gerard Pansanel (guitar), Joël Allouche (drums) und Remi Ploton (organ).

Freitag, 06. Oktober 2017

Ausstellung: Léo Malet revient au bercail

Ausstellung: Léo Malet revient au bercail

Leo Malet,1909 in Montpellier geboren, ging nach einer Banklehre nach Paris, schlug sich als Kabarett-Sänger durch, begann zu schreiben und arbeitete als Ghostwriter, Filmstatist, Journalist u.v.m. Von 1930 an trat er als Poet in der Groupe Surréaliste in Erscheinung. In den 40er Jahren begann Malet Krimis zu schreiben und wurde mit seiner Reihe um den Pariser Privatdetektiv Nestor Burma berühmt. Im Zyklus Die neuen Geheimnisse von Paris spielt jeder Roman in einem anderen Arrondissement. Er starb 1996. In einer Ausstellung der Médiathèque de Montpellier wurde der berühmte Schriftsteller „zurück in den Schoß“ seiner Heimatstadt geholt und wandert nun weiter in die Partnerstadt Heidelberg.

Freitag, 06. Oktober 2017
19:00 Uhr

Vernissage: Léo Malet revient au bercail

Vernissage: Léo Malet revient au bercail

Léo Malet, 1909 in Montpellier geboren, ging nach einer Banklehre nach Paris, schlug sich als Kabarett-Sänger durch, begann zu schreiben und arbeitete als Ghostwriter, Filmstatist, Journalist u.v.m. Von 1930 an trat er als Poet in der Groupe Surréaliste in Erscheinung. In den 40er Jahren begann Malet Krimis zu schreiben und wurde mit seiner Reihe um den Pariser Privatdetektiv Nestor Burma berühmt. Im Zyklus Die neuen Geheimnisse von Paris spielt jeder Roman in einem anderen Arrondissement. Er starb 1996.

In einer Ausstellung der Médiathèque de Montpellier wurde der berühmte Schriftsteller „zurück in den Schoß“ seiner Heimatstadt geholt und wandert nun weiter in die Partnerstadt Heidelberg. Ausstellungseröffnung auf Französisch und Deutsch mit Gilles Gudin de Vallerin, Conservateur général et Directeur des médiathèques de l'Agglomération de Montpellier.

Donnerstag, 12. Oktober 2017
19:30 Uhr

Sophie Divry: Als der Teufel aus dem Badezimmer kam

Sophie Divry: Als der Teufel aus dem Badezimmer kam

Lesung und Gespräch in französischer und deutscher Sprache mit der Autorin. Übersetzung und Moderation: Patricia Klobusiczky.

Sophie ist jung, qualifiziert, kreativ — und pleite. Die Aufträge als Journalistin bleiben aus, während sich die Rechnungen stapeln. Was tun? fragt sie sich, während der Teufel ihr im Nacken sitzt und sie beständig in Versuchung führen will. Doch anstatt sich hängen zu lassen, schreibt sie einen Roman, in dem ihre Phantasie die Königin ist und die Grenzen zur Realität aufhebt. Vor dem Hintergrund alltäglicher Nöte im Kampf mit der Bürokratie und wachsender Vereinsamung zündet Sophie ein literarisches Feuerwerk und setzt der Misere ein Spiel der Sprache und Formen entgegen „Ein sprühendes, kompromissloses, unglaublich lustiges Buch“, urteilt Le Parisien. Sophie Divry wurde 1979 in Heidelbergs Partnerstadt Montpellier geboren und lebt heute in Lyon. 2004 bis 2010 arbeitete sie als Journalistin für die Monatszeitschrift "La Décroissance" und ist seit 2016 regelmäßiger Gast der Sendung Des Papous dans la tête auf France Culturel. Ihr Roman erregte große Aufmerksamkeit in Frankreich, wurde für zahlreiche Literaturpreise nominiert und mit dem Prix Trop Virilo ausgezeichnet.

Sonntag, 22. Oktober 2017
19:00 Uhr

François Villon: La Vie

François Villon: La Vie

François Villon est une voix unique, comme un Shakespeare ou un Rabelais. Un petit étudiant du temps de Charles VII, qui vire mauvais garçon, mais qui a le don de langue, très haut, si haut que sa voix traverse six siècles. Il parle d’amour, de la mort aussi, des riches et des pauvres, avec la musique du rire et de la rébellion. Reprenant l’essentiel de son Testament, qu’il a adapté en vers du moyen français, Michel Arbatz dit et chante ce texte carnavalesque. C’est un poème-fleuve plein de mouvements intérieurs, du rire aux pleurs, de la critique des puissants à la peinture attendrie des laissés pour compte, une méditation sur la mort, la vieillesse et la joie de vivre. Auteur et comédien installé à Montpellier, Michel Arbatz s’est mis en scène dans une dizaine de spectacles faits d’un mélange inclassable de textes (les siens et ceux des autres), de gestes et de musiques, entre autres Robert Desnos, René Char, Georges Brassens… „J’ai découvert Michel Arbatz à Barjac, il y a quelques années.(…) Je lui ai demandé d’y participer, même modestement. » Jean-Louis Trintignant

Mit Michael Arbatz: Gesang, Rezitation

Olivier- Roman Garcia: Gitarre, Bouzouki

In französischer Sprache mit deutscher Übertitelung

 

Donnerstag, 26. Oktober 2017
16:30 Uhr

Lesezeit – Léo Malet: Makabre Machenschaften am Boul‘ Mich‘

Lesezeit –  Léo Malet: Makabre Machenschaften am Boul‘ Mich‘

In der berühmten Série Noire untersucht Privatdetektiv Nestor Burma diesmal einen Mord im 5. Arrondissement. Ein Medizinstudent ist tot, und die Polizei geht von Selbstmord aus. Seine Freundin, eine Schauspielschülerin, glaubt an Mord und beauftrag Nestor, den Täter in der Szene des Quartier Latin zu finden. Martin Wißner liest im Rahmen der Ausstellung „Léo Malet revient au bercail“ und der Französischen Woche Heidelberg.

Sonntag, 14. Oktober 2018
14:00 Uhr

Atelier: Apprendre à raconter des contes avec Layla Darwiche

Atelier: Apprendre à raconter des contes avec Layla Darwiche

Au cours de cette initiation, nous avancerons pas à pas, au rythme de chacun, pour découvrir le plaisir de plonger dans le monde du « merveilleux » et de conter sans support. A partir de contes proposés par la formatrice (envoi des contes avant la formation) et à l’aide d’exercices ludiques, nous travaillerons en petits groupes et en racontées individuelles sur : La présence du conteur : voix, regard, position du corps, intention; l’appropriation du conte : passer de l’écrit à l’oral, repérer la structure de l’histoire, identifier l’essentiel et se débarrasser du superflu, travailler ses images mentales, trouver son rythme; l’imaginaire : inventer des histoires et jouer avec. D’origine libanaise, Layla Darwiche est venue naturellement au conte, après des études et une expérience de la scène à travers les danses du Maghreb. Elle partage depuis plus de huit ans avec un public d’adultes ou d’enfants des histoires et des contes qui l’ont émue ou amusée. Elle puise son répertoire dans les contes traditionnels du Moyen Orient et dans la mémoire familiale transmise par sa grand-mère « à la bouche fleurie » puis par son père. Fascinée par les contes de femmes, elle cherche sans relâche à trouver l’image juste, le mot vrai et à naviguer entre légèreté et gravité. Depuis peu, la découverte de la place du conte dans l’apprentissage de la langue pour les non francophones lui ouvre un nouveau champ d’investigation

Dienstag, 16. Oktober 2018
17:00 Uhr

Contes pour enfants: La tricoteuse de mots avec Layla Darwiche

Contes pour enfants: La tricoteuse de mots avec Layla Darwiche

Dans sa maison au bout du monde, une femme vit seule et se parle à elle-même. Des mots doux ou piquants, des mots d’amour, des mots amers roulent à ses pieds : il y en a partout, du sol au grenier ! Un jour, elle prend ses aiguilles et se met à tricoter. Un mot à l’envers, un mot à l’endroit, des histoires naissent sous ses doigts : une jeune fille aux cheveux de soie, une boulette de semoule qui deviendra roi... D’origine libanaise, Layla Darwiche est venue naturellement au conte, après des études et une expérience de la scène. Elle partage depuis plus de huit ans avec un public d’adultes ou d’enfants des histoires qui l’ont émue ou amusée. Elle puise son répertoire dans les contes traditionnels du Moyen Orient et la mémoire familiale transmise par sa grand-mère « à la bouche fleurie », puis par son père. Fascinée par les contes de femmes, elle cherche sans relâche à trouver l’image juste, le mot vrai et à naviguer entre légèreté et gravité. « Le conte est un espace de liberté. L’essentiel c’est la voix. Elle est le véhicule par lequel les spectateurs vont s’échapper de leur siège pour voyager. Même s’ils écoutent la même histoire, ils ne feront pas tous le même voyage, car le conte laisse une grande part de liberté à chacun pour se créer ses propres images. Le conteur vous emmène dans son monde, votre imagination fait le reste. Le conte est aussi un retour à l’essentiel, aux rapports humains. Il est un fil transparent qui tisse des liens entre le conteur et les spectateurs.

Dienstag, 16. Oktober 2018
20:00 Uhr

Soirée Contes avec Layla Darwiche: Le voyage de Messaouda

Soirée Contes avec Layla Darwiche: Le voyage de Messaouda

Ce matin-là, Messaouda a préparé sa pâte à pain et, en attendant que sa pâte lève, ses chaussures à la main, elle est allée marcher sur la plage. De Jaffa à Beyrouth, ce sera le début d’un voyage dans le monde merveilleux des contes traditionnels palestiniens et libanais. D’origine libanaise, Layla Darwiche est venue naturellement au conte, après des études et une expérience de la scène à travers les danses du Maghreb. Depuis plus de huit ans, elle puise son répertoire dans les contes traditionnels du Moyen Orient et dans la mémoire familiale transmise par sa grand-mère « à la bouche fleurie », puis par son père. Fascinée par les contes de femmes, elle cherche sans relâche à trouver l’image juste, le mot vrai et à naviguer entre légèreté et gravité. Depuis peu, la découverte de la place du conte dans l’apprentissage de la langue pour les non francophones lui ouvre un nouveau champ d’investigations. « Le conte est un espace de liberté. L’essentiel c’est la voix. Elle est le véhicule par lequel les spectateurs vont s’échapper de leur siège pour voyager. Même s’ils écoutent la même histoire, ils ne feront pas tous le même voyage, car le conte laisse une grande part de liberté à chacun pour se créer ses propres images. Le conteur vous emmène dans son monde, votre imagination fait le reste. Le conte est aussi un retour à l’essentiel, aux rapports humains. Il est un fil transparent qui tisse des liens entre le conteur et les spectateurs.»

[12  >>