08.-18.10.2026

Französische Woche Heidelberg

Articles tagged with: Kunst

Dienstag, 18. Oktober 2016
15:30 Uhr

Malatelier mit Pauline Comis

Malatelier mit Pauline Comis

Schere, Kleber, Stifte, Pinsel, Papier in Hülle und Fülle: Zusammen mit der Kinderbuchillustratorin gestalten die Kinder eine Welt voller Zauber. Für Kinder ab 6 Jahren.

Dienstag, 18. Oktober 2016
18:00 Uhr

Die fabelhafte Welt der Pauline Comis - Vernissage

Die fabelhafte Welt der Pauline Comis - Vernissage

Ob ein Kind, das sein Land verlassen muss und neue Freunde sucht, eine Königin, die die Natur schützt oder eine einsame Frau, die einem verletzten Vogel hilft: Gemeinschaft spielt eine große Rolle in Paulines Kinderbüchern. In ihrem Atelier entstehen immer wieder poetische, zauberhaft schöne Bilder, die Zeichnungen mit Collagen verbinden. Plakate, Programme, Textildesign gehören aber genauso zum ausgestellten Werk der erfolgreichen Grafikerin. 

Dienstag, 18. Oktober 2016

Die Fabelhafte Welt der Pauline Comis - Ausstellung

Die Fabelhafte Welt der Pauline Comis - Ausstellung

Ob Kind, Königin oder Hase, jede Figur wird zur Persönlichkeit in Paulines Kinderbüchern. In ihrem Atelier, unweit von Montpellier, entstehen immer wieder poetische, zauberhaft schöne Bilder, die Zeichnungen mit Collagen verbinden, um uns in bunte, kunstvolle Welten zu entführen.

Klassen herzlich willkommen! (Voranmeldung erbeten)

Mit Unterstützung der Editions Ricochet

9.1. - 31.1. 2017 Ecole Pierre et Marie Curie

Wieblinger Weg 9, Heidelberg Mo-Fr 9-15 Uhr Nach Anmeldung unter Telefon 06221/840983

Dienstag, 18. Oktober 2016

Pauline Comis : Le secret le plus fort du monde

Pauline Comis : Le secret le plus fort du monde

Ein Königreich voller Blumen wird bedroht, denn Bao-der-Schreckliche will der stärkste sein und dafür ist er bereit, alle zu bekämpfen - Ozean, Bach, Wolke, Baum, Biene. Wird die Natur überleben? Ein Umweltmärchen, ausdrucksvoll und poetisch illustriert. Im Rahmen des 55. Jubiläums der Städtepartnerschaft ist die Künstlerin aus Montpellier bei uns zu Gast und trifft Grundschüler der Ecole Pierre & Marie Curie sowie Kinder des Malateliers.

Samstag, 22. Oktober 2016
16:00 Uhr

Morellet, Nemours und die konkrete Kunst in Frankreich

Morellet, Nemours und die konkrete Kunst in Frankreich

Von Quadraten und Rastern

1930 entwickelte der niederländische Künstler Theo van Doesburg in Paris sein Programm einer konkreten Kunst. So schrieb er ein der ersten Ausgabe seiner Zeitschrift art concret: „Konkrete Kunst ist die Bezeichnung für eine Kunst ohne jede Beziehung zur visuellen Wirklichkeit, in der die bildnerischen Elemente weder Abbild der Natur noch symbolisch gemeint sind, sondern in einem Wechselspiel von (meist geometrischen) Formen nur sich selbst bedeuten.“ Zur Bezeichnung dieser Kunstwerke lehnte van Doesburg den Begriff abstrakt ab, da sie für ihn ebenso konkret existierten wie die Dinge des Alltags. Nachdem er bereits 1931 starb, wurde sein Ansatz von zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern weiterentwickelt. Paris blieb eines der Hauptzentren der konkreten Kunst in Frankreich. Anhand einiger Werke von François Morellet, Aurélie Nemours und Vera Molnar stellt die Führung einige Grundprinzipien der konkreten Kunst vor. Führung von Dr. Nina Schallenberg, Sammlungskuratorin Wilhelm-Hack-Museum. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft Ludwigshafen am Rhein und Mannheim e.V.

Freitag, 06. Oktober 2017

Ausstellung: Léo Malet revient au bercail

Ausstellung: Léo Malet revient au bercail

Leo Malet,1909 in Montpellier geboren, ging nach einer Banklehre nach Paris, schlug sich als Kabarett-Sänger durch, begann zu schreiben und arbeitete als Ghostwriter, Filmstatist, Journalist u.v.m. Von 1930 an trat er als Poet in der Groupe Surréaliste in Erscheinung. In den 40er Jahren begann Malet Krimis zu schreiben und wurde mit seiner Reihe um den Pariser Privatdetektiv Nestor Burma berühmt. Im Zyklus Die neuen Geheimnisse von Paris spielt jeder Roman in einem anderen Arrondissement. Er starb 1996. In einer Ausstellung der Médiathèque de Montpellier wurde der berühmte Schriftsteller „zurück in den Schoß“ seiner Heimatstadt geholt und wandert nun weiter in die Partnerstadt Heidelberg.

Freitag, 06. Oktober 2017
19:00 Uhr

Vernissage: Léo Malet revient au bercail

Vernissage: Léo Malet revient au bercail

Léo Malet, 1909 in Montpellier geboren, ging nach einer Banklehre nach Paris, schlug sich als Kabarett-Sänger durch, begann zu schreiben und arbeitete als Ghostwriter, Filmstatist, Journalist u.v.m. Von 1930 an trat er als Poet in der Groupe Surréaliste in Erscheinung. In den 40er Jahren begann Malet Krimis zu schreiben und wurde mit seiner Reihe um den Pariser Privatdetektiv Nestor Burma berühmt. Im Zyklus Die neuen Geheimnisse von Paris spielt jeder Roman in einem anderen Arrondissement. Er starb 1996.

In einer Ausstellung der Médiathèque de Montpellier wurde der berühmte Schriftsteller „zurück in den Schoß“ seiner Heimatstadt geholt und wandert nun weiter in die Partnerstadt Heidelberg. Ausstellungseröffnung auf Französisch und Deutsch mit Gilles Gudin de Vallerin, Conservateur général et Directeur des médiathèques de l'Agglomération de Montpellier.

Montag, 23. Oktober 2017
18:00 Uhr

Paul Claudel: Phrases pour éventails

Paul Claudel: Phrases pour éventails

Die "Cent phrases pour éventails“ („Hundert Sätze für Fächer“) des französischen Dichters Paul Claudel entstanden 1927 während dessen  Aufenthalt als Diplomat in Japan. Kornelia Roth übertrug erstmals einige dieser Aphorismen ins Deutsche. In eigens angefertigten Leporello-Büchern aus chinesischem Papier präsentiert sie einige der sorgsam gestalteten Fächer mit ihren Haiku-ähnlichen Aufschriften in der Buchhandlung WortReich.

Die Buchhandlung in der Weststadt spannt somit einen Bogen zum diesjährigen Gastland der Frankfurter Buchmesse, Frankreich.

Vernissage am 23.10. um 18 Uhr

Einführung und Lesung von Kornelia Roth.

Dienstag, 24. Oktober 2017
12:15 Uhr

Madame et Monsieur - Gespräche am Hof Ludwigs XIV.

Madame et Monsieur - Gespräche am Hof Ludwigs XIV.

Um das ausdrucksvolle Porträt der Madame de Montespan als „Europa auf dem Stier“, umgeben von ihren drei Söhnen, versammeln sich zur Französischen Woche die bedeutendsten Protagonisten am Hofe des Sonnenkönigs in druckgrafischen Bildnissen und aquarellierten Miniaturen. In zwei Führungen „Kunst am Mittag“ werden diese Persönlichkeiten vorgestellt. Dank der Briefe der Liselotte von der Pfalz entsteht ein lebendiges Bild ihrer Beziehungen untereinander.

Mittwoch, 25. Oktober 2017
15:30 Uhr

Malatelier mit Dorothée Duntze

Malatelier mit Dorothée Duntze

Mit Blattabdrucken und Farben gestalten die Kinder ihren eigenen Lebensgarten. Mit Tieren, Menschen, Landschaften... Kleine bunte Herbstblätter dazu bitte sammeln, trocknen und mitbringen!

Mittwoch, 25. Oktober 2017
18:30 Uhr

Jardins de vie - Vernissage

Jardins de vie - Vernissage

Ein Bild wie ein lebendiger Garten... Florale Motive durchziehen Dorothée Duntzes Werk wie ein Leitfaden. Ein Kleid wird zur Blumenpracht, ein Vorhang von Vögeln bewohnt, und Bibeltexte werden zum universalen Weltgarten. Eine Auswahl von Originalen aus verschiedenen Büchern lassen uns in diese zauberhaften Landschaften eintauchen. Ausstellung vom 25.10.2017 bis zum 21.12.2017 Mit Unterstützung von Callicéphale éditions (www.callicephale.fr)

Mittwoch, 25. Oktober 2017
18:30 Uhr

Jardins de Vie - Der grüne Planet von Dorothée Duntze

Jardins de Vie - Der grüne Planet von Dorothée Duntze

Bilder wie Lebensgärten... Florale Motive durchziehen Dorothée Duntzes Werk seit Jahren wie ein Leitfaden. Ein Kleid wird zur Blumenpracht, ein Vorhang von Vögeln bewohnt, und Bibeltexte werden zum universalen Weltgarten. Originale aus verschiedenen Büchern lassen uns (nicht nur Kinder...) in diese zauberhaften Landschaften eintauchen. Mit Unterstützung von Callicéphale éditions. Schulklassen herzlich willkommen (Voranmeldung erbeten)

Donnerstag, 26. Oktober 2017
16:30 Uhr

Lesezeit – Léo Malet: Makabre Machenschaften am Boul‘ Mich‘

Lesezeit –  Léo Malet: Makabre Machenschaften am Boul‘ Mich‘

In der berühmten Série Noire untersucht Privatdetektiv Nestor Burma diesmal einen Mord im 5. Arrondissement. Ein Medizinstudent ist tot, und die Polizei geht von Selbstmord aus. Seine Freundin, eine Schauspielschülerin, glaubt an Mord und beauftrag Nestor, den Täter in der Szene des Quartier Latin zu finden. Martin Wißner liest im Rahmen der Ausstellung „Léo Malet revient au bercail“ und der Französischen Woche Heidelberg.

Samstag, 28. Oktober 2017
11:00 Uhr

French Connection: Moderne Kunst im Zeichen der deutsch-französischen Beziehungen

French Connection: Moderne Kunst im Zeichen der deutsch-französischen Beziehungen

Gegenstand des diesjährigen Ausstellungsbeitrags von Oskar W. Rug sind die verschiedensten Aspekte der „relations franco-allemandes“, die der Künstler in seinen Arbeiten aufgreift und in Collage, Objekt-, Konzept- und Fotokunst interpretiert.

Als Inspirationsquelle dienen OWR, dem bekennenden Bildermacher, Geschichtenerzähler und Reisenden in Sachen Kunst, die regelmäßigen Aufenthalte in unserem Nachbarland, die ihn zuletzt in Provence und Normandie, aber auch ins Elsass, nach Lothringen und ins Burgund führte.

Anders als in den Vorjahren findet Oskar W. Rugs Beitrag zur Französischen Woche 2017 in seiner Produzentengalerie in Beerfelden-Hetzbach statt.

ERBACHER STR. 88, 64743 BEERFELDEN-HETZBACH (MONTE BOSCO)

 

Oskar W. Rug freut sich auf alle Frankreich- und/oder Kunstliebhaber, die das Wochenende für einen Ausflug in den Odenwald nutzen möchten. Die Besucher erwartet gleichermaßen anspruchsvolle und unterhaltsame Kunst sowie ein spannender Gedankenaustausch bei französischem Wein und Knabbereien. À bientôt!

Sonntag, 29. Oktober 2017
11:00 Uhr

Croquis et Crémant. Patrice Rambaud skizziert Heidelberg

Croquis et Crémant. Patrice Rambaud skizziert Heidelberg

Patrice Rambaud ist nicht nur Künstler, sondern auch ausgebildeter Architekt, und so kommt es, dass er einen besonders geschärften Blick auf Gebäude sowie Strukturen von Straßen und Plätzen hat. Er lebt in Paris und skizziert am liebsten seine Heimat, das 20. Arrondissement. Wie eine Taube, die von einem Ort zum anderen flattert, zieht auch er durch die Viertel, sitzt gelegentlich im Café, beobachtet die Passanten und seine Umgebung. Seine Eindrücke bringt er zügig und stets mit präziser Feder auf’s Papier. Er zeichnet schnell, effizient und verliert keine Zeit, nichts wird korrigiert oder später retuschiert.
Ab und an skizziert er auch andere Städte, wie Rom, Marseille, Berlin, Brüssel oder London. Am Samstag ist er auf dem Weg durch Heidelberg und am Sonntag stellt er aus. Wer den Künstler und sein Projekt „L’oeil du pigeon“ kennenlernen und vielleicht die eine oder andere Skizze erwerben möchte, ist um 11 Uhr bei Crémant und Häppchen hier an der richtigen Stelle.

Begleitet vom Duo Herzer (Bass) / Le Guillou (Gitarre)

Mit freundlicher Unterstützung des Friedrich-Ebert-Haus sowie von Bordelais Weinhandel

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