13.-23. Oktober 2022

Französische Woche Heidelberg

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Samstag, 28. Oktober 2017
11:00 Uhr

French Connection: Moderne Kunst im Zeichen der deutsch-französischen Beziehungen

French Connection: Moderne Kunst im Zeichen der deutsch-französischen Beziehungen

Gegenstand des diesjährigen Ausstellungsbeitrags von Oskar W. Rug sind die verschiedensten Aspekte der „relations franco-allemandes“, die der Künstler in seinen Arbeiten aufgreift und in Collage, Objekt-, Konzept- und Fotokunst interpretiert.

Als Inspirationsquelle dienen OWR, dem bekennenden Bildermacher, Geschichtenerzähler und Reisenden in Sachen Kunst, die regelmäßigen Aufenthalte in unserem Nachbarland, die ihn zuletzt in Provence und Normandie, aber auch ins Elsass, nach Lothringen und ins Burgund führte.

Anders als in den Vorjahren findet Oskar W. Rugs Beitrag zur Französischen Woche 2017 in seiner Produzentengalerie in Beerfelden-Hetzbach statt.

ERBACHER STR. 88, 64743 BEERFELDEN-HETZBACH (MONTE BOSCO)

 

Oskar W. Rug freut sich auf alle Frankreich- und/oder Kunstliebhaber, die das Wochenende für einen Ausflug in den Odenwald nutzen möchten. Die Besucher erwartet gleichermaßen anspruchsvolle und unterhaltsame Kunst sowie ein spannender Gedankenaustausch bei französischem Wein und Knabbereien. À bientôt!

Sonntag, 29. Oktober 2017
11:00 Uhr

Croquis et Crémant. Patrice Rambaud skizziert Heidelberg

Croquis et Crémant. Patrice Rambaud skizziert Heidelberg

Patrice Rambaud ist nicht nur Künstler, sondern auch ausgebildeter Architekt, und so kommt es, dass er einen besonders geschärften Blick auf Gebäude sowie Strukturen von Straßen und Plätzen hat. Er lebt in Paris und skizziert am liebsten seine Heimat, das 20. Arrondissement. Wie eine Taube, die von einem Ort zum anderen flattert, zieht auch er durch die Viertel, sitzt gelegentlich im Café, beobachtet die Passanten und seine Umgebung. Seine Eindrücke bringt er zügig und stets mit präziser Feder auf’s Papier. Er zeichnet schnell, effizient und verliert keine Zeit, nichts wird korrigiert oder später retuschiert.
Ab und an skizziert er auch andere Städte, wie Rom, Marseille, Berlin, Brüssel oder London. Am Samstag ist er auf dem Weg durch Heidelberg und am Sonntag stellt er aus. Wer den Künstler und sein Projekt „L’oeil du pigeon“ kennenlernen und vielleicht die eine oder andere Skizze erwerben möchte, ist um 11 Uhr bei Crémant und Häppchen hier an der richtigen Stelle.

Begleitet vom Duo Herzer (Bass) / Le Guillou (Gitarre)

Mit freundlicher Unterstützung des Friedrich-Ebert-Haus sowie von Bordelais Weinhandel

Samstag, 13. Oktober 2018
10:00 Uhr

Kunsthandwerks- und Fototag zu Frankreich

Kunsthandwerks- und Fototag zu Frankreich

Der Samstagsmarkt wird am 13. Oktober französisch! Es werden französische kulinarische Spezialitäten angeboten, textiles Handwerk aus französischen Stoffen und vieles andere mehr - lassen Sie sich ürberraschen! Méli-mélo wird den Markt mit französischen Chansons musikalisch untermalen. Der Fototag wird unter dem Motto "Frankreich" stehen und lässt noch einmal Urlaubsstimmung aufkommen.

Samstag, 13. Oktober 2018

Oskar W. Rug: Kunstausstellung im Zeichen von BLEU BLANC ROUGE

Oskar W. Rug: Kunstausstellung im Zeichen von BLEU BLANC ROUGE

Die Französische Woche Heidelberg ist seit Jahren ein fester Bestandteil im Ausstellungsprogramm des Odenwälder Malers, Objekt- und Konzeptkünstlers Oskar W. Rug. Wie im Vorjahr lädt er in sein Atelier in Hetzbach ein, um Frankreich- und Kunstliebhabern in der Außenstelle Monte Bosco einen Einblick in sein Schaffen zu bieten. Anstatt einen Teilaspekt Frankreichs genauer unter die Lupe zu nehmen, spielt der Künstler in diesem Jahr vor allem mit der Wirkung von Farbe als Botschaftsverstärker. Insofern treffen anspruchsvolle Inhalte auf Entertainment-Faktor. Als Medium fungieren hierbei vor allem Fotos, die der Bildermacher und Geschichtenerzähler auf seinen unzähligen Reisen in unser Nachbarland geschossen hat. „Die Faszination, die Frankreich auf mich ausübt, ist ungebrochen, und die Bedeutung des „couple franco-allemand“ ist größer denn je“, so OWR. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinen Gästen – inspiriert von meinen Arbeiten - den deutsch-französischen Dialog zu beflügeln.“

Samstag, 12. Oktober 2019
10:00 Uhr

Kunsthandwerks- und Fototag

Kunsthandwerks- und Fototag

Der Samstagsmarkt wird am 13. Oktober französisch! Es werden französische kulinarische Spezialitäten angeboten, textiles Handwerk aus französischen Stoffen und vieles andere mehr - lassen Sie sich überraschen, auch musikalisch! Der Fototag wird unter dem Motto "Frankreich" stehen und lässt noch einmal Urlaubsstimmung aufkommen. Impressionen von 2018 finden Sie hier: https://www.ihkkg-kulturmarkt.de/veranstaltungskalender/französische-woche/

Samstag, 12. Oktober 2019

Paradise Lost: Kunstausstellung im Zeichen des Klimawandels

Paradise Lost: Kunstausstellung im Zeichen des Klimawandels

Auch 2019 wird der Maler und Konzeptkünstler Oskar W. Rug mit einem Beitrag bei der Französischen Woche Heidelberg vertreten sein. In seinem Atelier in Monte Bosco/Odenwald präsentiert der Bildermacher und Geschichtenerzähler, wie er sich selbst definiert, in diesem Jahr einige der reizvollsten französischen Landschaften in einem spannenden Mix aus Collage, Malerei, Foto- und Objektkunst. Wer das Werk von Oskar W. Rug kennt, der weiß, dass sich hinter seinen Arbeiten fast immer Botschaften mit Appellcharakter verbergen. Mal sind diese recht explizit gehalten, mal werden sie nur durch die sprichwörtliche Blume vermittelt. Womit wir auch schon beim Thema wären. Anlässlich des diesjährigen Festivals wird es nämlich – quasi als Hommage an die „Fridays for Future“-Bewegung - um den Einfluss des Klimawandels auf die einzigartige Natur gehen, mit der Frankreich sehr reich gesegnet ist. Doch auch im vermeintlichen Paradies hinterlässt der Raubzug des Menschen unweigerlich seine Spuren. Oskar W. Rug lädt Sie herzlich ein, ihn auf seine künstlerische Tour de France zu begleiten. Kommen Sie mit auf eine Reise zu wunderbaren Naturschätzen, die es zu bewahren gilt, wenn wir morgen noch in den Spiegel und unseren Kindern in die Augen schauen können wollen. Weitere Informationen finden Sie auf www.artisrug.de

Freitag, 18. Oktober 2019
18:30 Uhr

Kleine Geschichten: Zeichnungen und Gravuren von Estelle Lacombe

Kleine Geschichten: Zeichnungen und Gravuren von Estelle Lacombe

In ihren Werken mischt die Grafikerin Estelle Lacombe Phanatsie und eigene Beobachtungen und lässt so parallele Welten entstehen. Es sind geträumte Welten, die uns doch vertraut vorkommen, geheimnisvolle Welten, in denen sich Phantasie und Wirklichkeit mischen und unsere Neugier wecken. Dabei fügt sie gesammelte kleine Objekte, Fragmente oder Fotos mit Formen aus ihrem persönlichen grafischen „Wortschatz“ zusammen. Estelle Lacombe beschäftigte sich nach ihrem Studium an der Kunsthochschule in Paris zunächst mit Malerei und Zeichnen und widmete sich in den letzten fünfzehn Jahren bevorzugt der Gravur und verschiedenen Drucktechniken. Seit 2013 hat sie zahlreiche Ausstellungen in verschiedenen Städten Frankreichs und auch in Lettland realisiert. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl ihrer Zeichnungen und Gravuren.

Samstag, 19. Oktober 2019
15:00 Uhr

Okzitanischer Tag: Okzitanien in Wort und Bild - Occitanie. Textes et images.

Bitte Photo der Postkarte Carcassonne einfügen (ohne logo)

Okzitanien ist … Radfahren am Canal du Midi … Staunen am Viaduc de Millau … Entspannen am Mittelmeer … Wandern in den Pyrenäen … Baden am Pont du Diable … Boules Spielen unter Platanen ebenso wie Montpellier und Toulouse, Troubadoure und Brassens, Austern und Cassoulet, Carcassonne und Katharer, Wein und Oliven.

Ihre eingeschickten Photos, Bilder und Texte werden heute im großen Saal des IZ bei einem Apéritif der Öffentlichkeit präsentiert. 

Grußwort: Catherine Veber, Generalkonsulin der Französischen Republik, Stuttgart

Mittwoch, 14. Oktober 2020
18:30 Uhr

Von Vermeers Flandern bis nach Afrika: Die Bilderreise von Florence Kœnig

Von Vermeers Flandern bis nach Afrika: Die Bilderreise von Florence Kœnig

In unterschiedlichsten Bildern hat die Künstlerin Florence Kœnig das Leben, die Farben und die Natur des afrikanischen Kontinents eingefangen und damit zahlreiche Bücher über Afrika illustriert. Zugleich zeigt sich Kœnig von der niederländischen Genremalerei Jan Vermeers inspiriert: der Nebel über den Kanälen von Delft, die Tätigkeiten der Dienstmagd und der Spitzenklöpplerin. So unterschiedlich diese beiden Thematiken sein mögen und so sehr sie sich in Licht, Stimmung und Darstellung unterscheiden mögen, Florence Kœnig führt diese beiden Welten in Form von Illustrationen, Collagen und Skizzen zusammen und lädt den Besucher ein, sich mit ihr durch die Kontinente zu bewegen.

Florence Kœnig ist Illustratorin und war als Graphik-Professorin an der École des Arts Appliqués Duperré tätig. Heute lebt sie in Marseille.

Mit Unterstützung der École Pierre et Marie Curie und des Verlags l'Élan Vert

Sonntag, 18. Oktober 2020
15:00 Uhr

Friedrich Dürrenmatt - Karikaturen / Caricatures.

Friedrich Dürrenmatt - Karikaturen / Caricatures.

Französischsprachige Führung in der Sonderausstellung.

In Zusammenarbeit mit dem Centre Dürrenmatt Neuchâtel präsentiert das Kurpfälzische Museum eine bislang wenig bekannte Seite des Schweizer Schriftstellers, Dramatikers und Malers.Friedrich Dürrenmatt zeichnete Zeit seines Lebens mit Leidenschaft. Schon zu Studienzeiten karikierte er seine akademischen Lehrer und bemalte die Wände seiner Mansarde im elterlichen Haus mit Karikaturen aktueller Machthaber und Kriegstreiber. In der zweisprachigen Ausstellung (dt./franz.) sind ca.100 Werke zu sehen.

Samstag, 16. Oktober 2021
18:30 Uhr

Zwischen Giono und Van Gogh: Die Baumgeschichten von Frédérick Mansot

Zwischen Giono und Van Gogh: Die Baumgeschichten von Frédérick Mansot

Ob Fatinou unter dem Baobab, Wakanda im Sequoia oder Monsieur Francis, der als Botaniker im riesigen Moabi sitzend die Flora zeichnet: Alle Hauptfiguren Frédérick Mansots finden ihren Lebensweg im Schatten der Bäume. So auch der alte Schäfer in Géraldine Elschners Erzählung La Forêt d’Elzéard, als Echo und Fortsetzung von Jean Gionos Klassiker L’Homme qui plantait des arbres. Mit Van Goghs Bildern im Hintergrund entführt uns seine Malerei in diesen geheimnisvollen Wald.

Vernissage um 18.30 Uhr

Ausstellung 18.10.-23.12.2021

Mit Unterstützung der École Pierre et Marie Curie und des Verlags L'Élan Vert

Montag, 18. Oktober 2021

Les droits des femmes : regards croisés franco-allemands

Les droits des femmes : regards croisés franco-allemands

L'exposition bilingue conçue sous la direction de Caroline Mary (Université de Mannheim, DFV) avec les textes de ses étudiant.e.s et les illustrations de Guillaume Doizy vise à sensibiliser le public aux inégalités considérables qui existent tant en Allemagne qu'en France et dont les femmes souffrent encore. S'intéresser aux droits des femmes, c'est remettre en question l'identité des genres hiérarchisés, c’est repenser nos structures de pouvoir qui permettent à la domination masculine de perdurer. Depuis l’affaire Weinstein en 2017, différents mouvements, tels #MeToo, ont vu le jour sur les réseaux sociaux, ramenant au premier plan cette question de l’égalité femmes-hommes, des féminicides et autres violences conjugales. Notre exposition s'inscrit dans cette actualité et dans l'urgence qui l’accompagne. Salaire, harcèlement, représentativité politique, sous-représentation aux postes de direction, répartition des tâches domestiques etc., les femmes subissent une relégation sociale peu acceptable. Chaque année, le Bunsen-Gymnasium (Partnerschule für Europa) mène une classe au double diplôme de l'Abibac. Dans ce cadre, nous abordons régulièrement des thèmes socio-économiques et culturels de la France. Le thème de cette exposition s'inscrit donc parfaitement dans notre programme. Le Fonds citoyen franco-allemand soutient le projet d’exposition itinérante. Pour plus d’infos et tester vos connaissances (quiz) en ligne www.dfvblog.com et https://www.youtube.com/watch?v=j9LPJ0KLbzo

 

Die aktuellen Informationen zu den Besucherregelungen entnehmen Sie bitte zu gegebener Zeit der Homepage des Bunsen-Gymnasiums: http://www.bg.hd.bw.schule.de

Montag, 18. Oktober 2021

Gurs 1940

Gurs 1940

Am 22. und 23. Oktober 1940 wurden Tausende Jüdinnen und Juden aus Baden und der Saarpfalz in den unbesetzten Teil Frankreichs deportiert. Offizielle Quellen sprechen von 6.504 Menschen. Die Zahl lag sicherlich höher. Dies war eine der ersten organisierten Verschleppungen von jüdischen Deutschen aus ihrer Heimat, initiiert von den regionalen nationalsozialistischen Verantwortlichen, den Gauleitern. Erst ein Jahr später begannen die systematischen Deportationen aus dem gesamten Deutschen Reich in den Osten. Die französischen Behörden leiteten die Transporte in das Lager Gurs, im Herzen des heutigen Departements Pyrénées-Atlantiques. Einigen der Deportierten gelang von dort die Flucht, mehr als Tausend starben in den kommenden Jahren aufgrund der katastrophalen Lebensbedingungen. Zwischen 1942 und 1944 organisierten SS und Polizei die Deportation der Internierten nach Auschwitz-Birkenau und Sobibor, wo fast alle ermordet wurden. An diese Verbrechen und ihre Nachgeschichte erinnert die Ausstellung. Sie bettet regionale Geschichte in deutsche, französische und europäische Abläufe ein und nimmt Betroffene, aber auch Täterinnen und Täter, Umstehende und Nutznießende in Deutschland und Frankreich aus verschiedenen Perspektiven in den Blick. Die Ausstellung der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz ist in Kooperation mit vielen Partnerinnen und Partnern in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Frankreich sowie dem Auswärtigen Amt entstanden.

Mittwoch, 20. Oktober 2021
15:00 Uhr

Pascale Goldenberg und das Afghanistan-Projekt Guldusi

Pascale Goldenberg und das Afghanistan-Projekt Guldusi

Die Europäische Quilt-Triennale hat sich zu einem Wettbewerb mit hohem Bekanntheitsgrad entwickelt. Bei der diesjährigen 8. Ausgabe sind so viele europäische Nationen vertreten wie noch nie, Frankreich mit drei Teilnehmerinnen. Die in Freiburg lebende französische Künstlerin Pascale Goldenberg wird im Gespräch über ihre Arbeit und ihr langjähriges Projekt GULDUSI mit afghanischen Frauen berichten.